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100 Millionen Fonds für Kunstankauf

100 Millionen Fonds für Kunstankauf

Kunst ist oftmals teuer und die Unterhaltung von Museen kostet Geld. Überlegungen und Erwägungen Museen zu schließen und dadurch Gelder einzusparen sind an der Tagesordnung.

Schließungen

Gerüchte kursierten beispielsweise im Hinblick auf das Museum Morsenbroich in Leverkusen (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wirtschaftspruefer-fuer-schliessung-von-museum-morsbroich-14088531.html), sowie auf das Museum Ludwig in Köln (http://www.ksta.de/koeln/-museum-ludwig-regelmaessig-droht-die-pleite-115486) und vielen weiteren.

Leere Taschen

Steht nicht das Problem einer kompletten Schließung im Raum, kommt es immer öfter vor, dass Museen bei Auktionen und Ausstellungen nicht mitbieten können, wenn es um den Ankauf neuer Werke geht, wodurch laut Rüdiger Kruse (CDU) „gerade im Bereich der zeitgenössischen Kunst schmerzliche Sammlungslücken entstehen“, dies, so Kruse weiter, dürfe Deutschland als Kulturnation nicht zulassen.

Der Kunstfonds

Der Haushaltsexperte schlägt daher den Aufbau eines Fonds für Kunstankauf mit einem Etat von 100 bis 120 Millionen Euro vor, den seiner Meinung nach die Kulturstiftung der Länder betreuen könnte.

„Bei einem Haushaltsetat von 300 Milliarden Euro dürfte ein solcher Betrag angesichts der identitätsstiftenden Wirkung von Kunst nicht übertrieben sein“, so der Hamburger Politiker.

Unserer Meinung nach, ein sehr interessanter Denkanstoß, dessen weiterer Fortgang mit Spannung zu verfolgen sein wird.

Lesen sie den kompletten Artikel unter http://www.monopol-magazin.de/haushaltsexperte-will-100-millionen-fonds-f%C3%BCr-kunstankauf.

Dieser Artikel wurde verfasst von Rechtsanwälten vom Berg & Partner, Düsseldorf.